Development / Webentwicklung

DevOps ist in aller Munde. Was man darunter verstehen kann, soll oder will variiert stark. Eigentlich ist es nur ein Prinzip, eine Art und Weise der Zusammenarbeit – mit konkreten Richtlinien und Empfehlungen für Development und Operations.

Im deutschen Arbeitsmarkt beschreibt DevOps zuweilen einen Full-Stack-Entwickler, der mit Node.js, GitHub und Containern umgehen kann.

So oder so: Mit DevOps „meint“ man ein durchgeplantes und  hocheffizientes Arbeiten. Denn Entwickler, auch Webentwickler, kosten viel Geld – und programmieren ist anstrengend. Da ich von Natur aus faul bin, mag ich „agil“,  „DevOps“ oder welches  Label man morgen drauf klebt. Ich habe meine verschiedenen Bereiche aus der Anwendungs- und Webentwicklung unten kategorisch gegliedert.

„Die Zukunft der IT liegt in Standards und Microservices. Langfristiger Erfolg ist horizontal skalierbar und damit kalkulierbar. Was OOP nicht geschafft hat, Komponenten wiederverwendbar zu machen, schaffen moderne Techniken wie REST und Webservices. Ihre Software der Zukunft ist Plattform-unabhängig, verteilt und migrierbar. Ihre Komponenten kommunizieren verschlüsselt, Datenschutz und Sicherheit sind ab Konzeptstadium fester Bestandteil“ – Senior Webentwickler Manuel.