Development

DevOps ist in aller Munde. Was man darunter verstehen kann, soll oder will variiert stark. Eigentlich ist es nur ein Prinzip, eine Art und Weise der Zusammenarbeit – mit konkreten Richtlinien und Empfehlungen für Development und Operations.

Im deutschen Arbeitsmarkt beschreibt DevOps zuweilen einen Full-Stack-Entwickler, der mit Node.js, GitHub und Containern umgehen kann.

So oder so: Mit DevOps „meint“ man ein durchgeplantes und  hocheffizientes Arbeiten. Denn Entwickler kosten viel Geld – und programmieren ist anstrengend. Da ich von Natur aus faul bin, mag ich „agil“,  „DevOps“ oder welches  Label man morgen drauf klebt. Mit Test-Driven-Development kann mich jedoch jagen.