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Responsive Webdesign

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Responsive Webdesign

Responsive Webdesign

Ohne Responsive Design bleibt meistens nicht viel übrig.

Responsive Webdesign (abgekürzt RWD) kommt von dem englischen Wort responsive, was so viel bedeutet wie „beantwortend“ oder „reagierend“. Im Hinblick auf die Auflösung und das Seitenverhältnis, welche je nach Endgerät sehr stark variieren, waren Webseiten früher immer statisch. Abseits von sehr experimentellen JavaScript-Lösungen  gab es keine Möglichkeit, auf verschiedene Bildschirm- und Gerätetypen  zu reagieren. Das führte dazu, dass die üblichen Homepages auf Mobilgeräten kaum benutzbar waren, man musste viel scrollen, der Lesefluß war gestört und viel Content war nicht erreichbar.

Mehr Flexibilität dank Media Queries

Dank der neuen Webstandards von HTML5 und CSS3, speziell der Media Queries, ist es heutzutage möglich, für die unterschiedlichen Auflösungen eine separate Antwort zu erstellen. Das geht dazu noch ziemlich einfach. Der schwierigere Teil liegt im Konzept und der Planung der Webseite, die sowohl für Smartphones, Tablets aber auch klassische Desktop-Systeme mit HD, UltraHD/4k oder Retinadisplay gleichermaßen funktionieren soll. Deshalb setze ich auf die Mobile First Strategie. Diese Strategie bedeutet, man gestaltet Webseiten zunächst für die kleinste Auflösung und arbeitet sich von dort nach oben. Das hat einen sehr einfachen Grund: Auspacken ist einfacher als einpacken. Denken Sie zum Beispiel an das Spiel Tetris, oder einen perfekt gefüllten Umzugskarton, in dem kein Platz verschwendet wurde. Der Zustand der Füllung repräsentiert unsere mobile Webseite. Packen wir nun alle Gegenstände aus und legen sie geordnet auf den Boden, haben wir unsere Desktop-Webseite. Verfährt man jedoch umgekehrt, stößt man bei der mobilen Seite sehr schnell an das Problem „wo soll das noch hin passen?“.

Weitere Überlegungen beim Responsive Design

Damit Ihre Internetseite auch im mobilen Segment gut gefunden wird, sind zusätzliche Überlegungen im Designprozess notwendig: Wie groß ist die Webseite, wie schnell läd sie über eine mobile Internetverbindung, wie viele Daten werden dabei verbraucht? Sind die wichtigsten Inhalte above the fold, also ohne scrollen erreichbar? Das und vieles mehr berücksichtige ich bei der Planung einer responsiven Webseite.

Mobil richtig gemacht, statt teuer!

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