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Ich mache alles selber

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Ich mache alles selber

Da man mich des öfteren fragt: Ja, ich mache alles selber!

  • Ich designe Webseiten kreativ nach Kundenwünschen
  • Ich programmiere Webseiten händisch von null bis zum fertigen Produkt
  • Die letzten 4 Jahre habe ich das Root-Hosting auf einem Linuxserver selbst gemacht. Ende 2015 habe ich diesen Bereich jedoch vertrauensvoll in andere Hände gelegt, allein aus zeitlichen Gründen. Mein Artikel „Hosting“ wird dahingehend in Kürze aktualisiert
  • Suchmaschinenoptimierung mache ich selbst und kaufe keine Spam-Links, Comments oder Likes aus Ländern der zweiten oder dritten Welt
  • Ich modelliere, texturiere und rendere meine 3D Bilder selbst. Bildtexturen erstelle ich zum Teil selbst aus Fotographien
  • Alles andere mache ich ebenfalls selbst

Warum ist das wichtig?

Im Allgemeinen: Ich kenne jeden Prozess im Detail. Das bedeutet für Sie, dass ich effizient arbeiten kann, jeden Fehler schnell erkennen und beheben kann, und ausserdem Lösungen genau und umfassend planen kann. Ich weiß, wie lange so etwas dauert. Ich weiß, was viel Zeit frist. Ich weiß, was im Notfall zu tun ist. Ich weiß, was ich kann, und wann ich besser externe Kompetenz hinzuziehe.

Fertig-Webseiten vom Fließband?

Sie verkaufen doch sicher auch mal Fertig-Webseiten an ahnungslose Kunden, oder?

Stellen Sie Sich kurz vor, Sie gehen zu einem Meisterbetrieb für eine individuelle Anfertigung. Ihnen ist klar, dass das teuerer ist, als Fabrikware. Der Handwerksbetrieb verkauft Ihnen nun aber Ikea-Möbel als Eigenanfertigung. Das ist Betrug, nichts anderes. Zur Frage: Nein, das habe ich nie getan.

Fertige Webseiten wie diese sind reizvoll. Für nur 59$ wird hier ein multifunktionales Template mit allem erdenklichen Schnick angeboten. Optisch nicht zu toppen, als Einzelanfertigung kaum bezahlbar. Die gängige Praxis, derartige Webseiten als Eigenanfertigung für viel Geld zu verkaufen, hat dem Beruf des Webdesigners schwer geschadet. Hierdurch werden bei Kunden unrealistische Erwartungen geweckt, während gleichzeitig die Preise für Webseiten in den Keller gedrückt werden. Bei Problemen mit einer solchen Seite werden Kunden von dem ursprünglichen Verkäufer oft im Regen stehen gelassen. Ich weiß das, weil diese Menschen dann bei mir anrufen.

(Das oben verlinkte Premium-Template „Enfold“ habe ich mir nicht im Detail angesehen, deshalb bezieht sich meine Beschreibung nicht auf dieses Template.)

Derartige Fertigwebseiten haben viele Nachteile. Auf den ersten Blick erscheinen Sie verführerisch, blickt man unter die Haube der eierlegenden Wollmilchsau, findet man dort meist genau das: ein ziemliches Durcheinander (um nicht zu sagen: einen Saustall).

Ich musste mir aber in meiner Laufbahn schon eine große Anzahl ähnlicher Templates ansehen. Bis zu 10.000 Zeilen CSS die nicht mehr vernünftig zu warten sind. UPDATE: Ich war kürzlich Zeuge eines neuen Rekordes – knapp 40.000 Zeilen CSS für eine relativ schlichte Seite, ein WordPress Premium Template wohlgemerkt. Zum Vergleich: Bei einer gut programmierten, modernen Webseite sollte die Menge an CSS selten die 3000er Marke übersteigen.

Im Backend ein kompliziertes Geflecht aus dutzenden Plugins unterschiedlicher Anbieter (und Hobbyprogrammierer), welches kaum noch zu durchschauen ist, und ohne lange Einarbeitung nicht von einem Kunden bediehnt werden kann. Wird eins dieser Plugins durch ein Update fehlerhaft, steht eine sehr lange Suche bevor.

Transparenz ist wichtig

Derartige Templates sind nicht per se schlecht, genauso wenig, wie günstige Möbel von Ikea per se schlecht sind. Die Templates sind sehr preisgünstig und für Privatpersonen ohne Programmiererfahrung eine Alternative. Die Hersteller der Templates können durch den massenhaften Verkauf sehr viele Arbeitsstunden in die Perfektion der Templates fließen lassen. Ob sie das auch tun, bleibt ihnen überlassen.

Schlecht ist jedoch die Praxis, diese Templates als Eigenanfertigung zu verkaufen, womöglich für mehrere tausend Euro. Ich habe in meiner Laufbahn durchaus Kunden mit kleinem Budget angeboten, Ihnen eine Webseite aus einem fertigen Template aufzusetzen. Nur habe ich dabei immer Klartext geredet und im selben Satz betont, dass ich den Code solcher Webseiten nicht groß anfasssen werde. Ich weiß warum, denn mich ruft man an, wenn’s nachher klemmt. Die Kunden scheinen auch zu wissen, warum – bisher hat jeder abgelehnt.

Lassen Sie Sich nicht über den Tisch ziehen.

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